#checkstduwahl

Landtagswahl 2026 im Ostalbkreis

Am 08. März 2026 geht es um die Zukunft von Baden-Württemberg und um deine Meinung! Bei der Landtagswahl entscheidest du, wer im Landtag über wichtige Themen wie Bildung, Klima, Mobilität oder Freizeitangebote für junge Menschen mitbestimmt.

Hier erfährst du, wie die Landtagswahl funktioniert, welche Aufgaben der Landtag hat und wer die Direktkandidatinnen und -kandidaten im Ostalbkreis sind. Du bekommst nicht nur einen Einblick in ihre politischen Ziele, sondern auch in ihre persönlichen Seite, so siehst du, wer wirklich hinter den Entscheidungen steckt.

Landtagswahl 2026. Hast Du schon einen Plan?

 

Was ist das eigentlich genau? 

Landtagswahl 2026.

Hast Du schon einen Plan?

 

Was ist das eigentlich genau? 

Mit 16 schon dabei!

Ab diesem Jahr dürfen junge Menschen in Baden-Württemberg bei der Landtagswahl bereits ab 16 Jahren wählen. Das bedeutet, dass du jetzt schon mitentscheiden kannst, welche Themen dir wichtig sind und wer dich vertreten soll. Deine Stimme zählt, also nutze die Chance, aktiv Politik mitzugestalten und die Zukunft mitzuprägen.

Minister*innen

Ministerien sind Teil der Landesregierung und werden von einem Minister oder einer Ministerin geleitet. Ein Ministerium führt die Gesetze aus, organisiert Projekte und sorgt dafür, dass die Politik umgesetzt wird, z. B. Schulen bauen, Straßen reparieren oder Umweltprojekte starten. In Baden-Württemberg gibt es aktuell Fachministerien. Jedes dieser Ministerien hat eine andere Aufgabe. Das heißt jedes von Ihnen beschäftigt sich mit einem bestimmten Thema. Beispielsweise gibt es in Baden-Württemberg das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport; oder das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft.

Unter folgendem Link findest du alle Ministerien die es in Baden-Württemberg gibt:

 

 

Was sind die Aufgaben des Landtags?

Der Landtag von Baden-Württemberg ist das Parlament des Bundeslandes. Das bedeutet, dass hier Politikerinnen und Politiker zusammenkommen, um über wichtige Themen zu entscheiden, die das Leben aller Menschen im Land betreffen. Eine der wichtigsten Aufgaben des Landtags ist das beschließen von Gesetzen. Die Abgeordneten überlegen sich neue Regeln oder ändern bestehende Gesetze. Das betrifft fast alle Bereiche des Lebens: zum Beispiel wie Schulen arbeiten, wie die Umwelt geschützt wird, wie der Verkehr organisiert ist oder welche Freizeit- und Sportmöglichkeiten es gibt. Bevor ein Gesetz in Kraft tritt, wird es im Landtag ausführlich besprochen, diskutiert und schließlich abgestimmt. Dabei können auch Experten, Verbände oder Bürgerinnen und Bürger ihre Meinung einbringen.

Eine weitere wichtige Aufgabe des Landtags ist die Kontrolle der Landesregierung. Die Abgeordneten prüfen, ob die Ministerien ihre Arbeit richtigmachen und ob die Entscheidungen der Regierung im Sinne der Menschen sind. Sie können Fragen stellen, Anträge einbringen, Debatten anstoßen oder Untersuchungsausschüsse einsetzen. So sorgt der Landtag dafür, dass die Regierung transparent arbeitet und Verantwortung übernimmt.

Der Landtag entscheidet auch über den Landeshaushalt, also darüber, wie das Geld im Land verwendet wird. Das Geld kommt zum Beispiel aus Steuern, und die Abgeordneten legen fest, wie viel für Schulen, Straßen, soziale Projekte, Kultur oder den Umweltschutz ausgegeben wird. Durch diese Haushaltskontrolle können sie sicherstellen, dass öffentliche Mittel sinnvoll eingesetzt werden.

Der Landtag hat auch die Aufgabe, wichtige Personen in der Landesregierung zu wählen. Zum Beispiel wählen die Abgeordneten den Ministerpräsidenten oder die Ministerpräsidentin, also die Person, die das Land regiert. Außerdem bestimmen sie, wer bestimmte wichtige Ämter oder Aufgaben in verschiedenen Gruppen und Ausschüssen übernimmt. So hat der Landtag Einfluss darauf, wer die Politik im Land leitet und Entscheidungen trifft.

 

Ausschüsse:

In Baden-Württemberg gibt es verschiedene Ausschüsse/Gremien zu ganz unterschiedlichen Themen. Ein Ausschuss ist eine Gruppe von Abgeordneten aus dem Landtag, die sich mit einem bestimmten Thema beschäftigt, z. B. Bildung, Umwelt oder Verkehr. Sie prüfen Gesetze oder neue Vorschläge genau, diskutieren darüber und geben Empfehlungen an den ganzen Landtag. Sie entscheiden selbst keine endgültigen Gesetze, sondern bereiten die Entscheidungen für den Landtag vor.

 

 

Zukunft aktiv mitgestalten

Der Landtag entscheidet, welche Regeln und Gesetze es in unserer Region gibt. So können junge Leute, wie du, mitbestimmen wie die Zukunft in Baden-Württemberg aussehen soll.

Bildung und Ausbildung

Der Landtag sorgt dafür, dass Schulen richtig arbeiten können und jeder eine Chance hat, einen guten Beruf zu lernen. Er plant zum Beispiel, wie Lehrer bezahlt werden und wie die Schule verbessert wird.

Klimaschutz und Umwelt

Der Landtag macht Gesetze, die helfen, unsere Umwelt zu schützen. Zum Beispiel, dass weniger Müll entsteht oder mehr Busse und Bahnen fahren, damit weniger Autos auf der Straße sind.

Bezahlbarer Wohnraum

Damit alle eine Wohnung finden, die nicht zu teuer ist, beschließt der Landtag, wie der Wohnungsbau gefördert wird und wie neue Häuser entstehen können.

Öffentlicher Nahverkehr

Der Landtag plant, wie Busse und Bahnen besser werden, vor allem auf dem Land, damit alle gut von A nach B kommen.

Plenarsitzungen: 

Plenarsitzungen sind Treffen aller Abgeordneten eines Parlaments. Alle Politikerinnen und Politiker diskutieren zusammen über wichtige Themen, wie neue Gesetze oder Regeln. In der Sitzung darf jede Fraktion, also eine Gruppe von Abgeordneten derselben Partei, ihre Meinung sagen, es wird über Vorschläge diskutiert und am Ende abgestimmt. So entscheiden die Abgeordneten demokratisch, was umgesetzt wird. 

 

 

Wilde Wörter: Was Politik wirklich meint!

Politik benutzt oft sehr komplizierte Begriffe, die erst mal abschreckend wirken. Mit dieser Sammlung wollen wir schwierige Fachbegriffe rund um Wahlen und Politik verständlich erklären, ohne Fachchinesisch. 

Wählen im Wahlraum!

Vor jeder Wahl erhält jeder wahlberechtigte Bürger eine Wahlbenachrichtigung per Post. Darin findest du alle wichtigen Informationen, zum Beispiel wann und wo du wählen kannst. Wenn du per Briefwahl abstimmen möchtest, musst du den Wahlschein dafür beantragen. Auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung stehen weitere Infos, wie das geht. Die Wahlräume sind von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Mitbringen musst du:

  • deinen Ausweis
  • deine Wahlbenachrichtigung

Vor Ort geben dir die Wahlhelfer deinen Stimmzettel, den du in der Wahlkabine ausfüllst. Bei der Landtagswahl hast du zwei Stimmen: eine Erststimme und eine Zweitstimme. Das heißt, du machst insgesamt zwei Kreuze. Wenn du fertig bist, faltest du den Wahlzettel so, dass die Vorderseite nach innen zeigt. So kann niemand sehen, was du gewählt hast. Anschließend wirfst du den Zettel in die Wahlurne. Wenn du Fragen hast oder Hilfe brauchst, kannst du dich jederzeit an die Wahlhelfer*innen vor Ort wenden.

 

Warum wählen gehen?! 

Wählen gehen bedeutet, mitzubestimmen, wie unser Land und unsere Region gestaltet werden. Jede Stimme zählt und hat Einfluss darauf, welche Themen vorangetrieben werden und wer Entscheidungen für unsere Zukunft trifft. Wer nicht wählt, überlässt andere die Entscheidung. Mit deiner Stimme zeigst DU, dass deine Meinung zählt!

 

Wir haben den DirektKandidat*innen aus dem ostalbkreis ein paar fragen gestellt 

Hier findest Du Ihre Antworten. 

Was ist unser Ziel, mit den Fragen?

Die Ostalb Jugend hat den Kandidatinnen des Ostalbkreises Fragen gestellt: direkt, persönlich und ehrlich. Unser Ziel ist es, dass du mehr über die Direktkandidat*innen in den Wahlkreisen erfährst und du so checkst, wer eigentlich hinter dem Wahlzettel steckt. Wir wollten wissen, was die Kandidat*innen antreibt, und haben sie unter anderem nach ihrem Lieblingsmotto oder – Zitat, nach politischen Vorbildern und nach Ihren Wünschen für Baden-Württemberg gefragt und noch vieles mehr.  

Wir haben mehrere ABOUT ME´s erstellt, um dir die Kandidat*innen persönlich vorzustellen. Sie sollen dir helfen die Kandidat*innen besser zu verstehen und dir eine eigenen Meinung zu bilden.

Im folgenden werden die Direktkandidat*innen aus dem Ostalbkreis gezeigt, die unseren Fragebogen beantwortet haben. Alle Angaben stammen direkt  von den Kandidat*innen, wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit. 

Original-Fragebögen der Kandidat*innen!

Hier kannst du dir die Originalfragebögen der Kandidat*innen herunterladen. So kannst du dir die Antworten in voller länge anschauen.

 

Wir haben den Direktkandidat*innen

aus  dem Ostalbkreis

ein paar fragen gestellt

Hier findest Du Ihre Antworten

Was ist unser Ziel, mit den Fragen?

Die Ostalb Jugend hat den Kandidat*innen des Ostalbkreises Fragen gestellt: direkt, persönlich und ehrlich. Unser Ziel ist es, dass du mehr über die Direktkandidat*innen in den Wahlkreisen erfährst und du so checkst, wer eigentlich hinter dem Wahlzettel steckt. Wir wollten wissen, was die Kandidat*innen antreibt, und haben sie unter anderem nach ihrem Lieblingsmotto oder – Zitat, nach politischen Vorbildern und nach Ihren Wünschen für Baden-Württemberg gefragt und noch vieles mehr.  

Wir haben mehrere ABOUT ME´s erstellt, um dir die Kandidat*innen persönlich vorzustellen. Sie sollen dir helfen die Kandidat*innen besser zu verstehen und dir eine eigenen Meinung zu bilden.

Im folgenden werden die Direktkandidat*innen aus dem Ostalbkreis gezeigt, die unseren Fragebogen beantwortet haben. Alle Angaben stammen direkt  von den Kandidatet*innen, wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit. 

Original-Fragebögen der Kandidat*innen!

Hier kannst du dir die Originalfragebögen der Kandidat*innen herunterladen. So kannst du dir die Antworten in voller länge anschauen.

 

Wie stellen sich die Kandidat*innen die zukunft des ostalbkreises vor und welche MAßnahmen möchten sie umsetzen?

Wir habe den Direktkandidat*innen folgende Fragen gestellt:

Für welche drei konkreten Maßnahmen würden Sie sich im Landtag einsetzen, um die Situation von Jugendlichen im Ostalbkreis konkret zu verbessern?

Wenn morgen all Ihre Wünsche für die Zukunft in Baden-Württemberg Wirklichkeit wären, welche Veränderungen würden Sie wahrnehmen?

Wir haben die KI anhand diesen Beschreibungen Bilder erstellen lassen, wie der Ostalbkreis aussehen würde. Rate doch gerne mal mit, von wem welches Foto stammen könnte.

Wer könnte das sein?

Carola Glaser-LINKE:

Für welche drei konkreten Maßnahmen würden Sie sich im Landtag einsetzen, um die Situation von Jugendlichen im Ostalbkreis konkret zu verbessern?

  1. Mehr Förderung für Studi- und Azubiwohnheime! Die Wahl des Studien- oder Ausbildungsplatzes darf nicht davon abhängen, ob man sich die Miete leisten       und von zu Hause ausziehen kann.
  2. Bessere Mobilität auf dem Land: Gute Busverbindungen in jedes Dorf und ein kostenfreies Deutschlandticket für alle Jugendlichen, Schüler:innen, Azubis und
    Studierenden.
  3. Mehr Raum für die Jugend: Stärkung und Ausbau von Jugendzentren und -treffs, selbstverwalteten Jugendräumen und Jugendkultur

Niemand muss sich Sorgen um die Gesundheitsversorgung machen: Die Krankenhäuser sind gut finanziert und haben genug Personal. Mieten sind fair und bezahlbar. In der Wirtschaft setzen wir auf nachhaltige Mobilität und erneuerbare Energien. Wir schützen nicht nur das Klima, sondern haben Zehntausende zukunftssichere Arbeitsplätze geschaffen. Bildung ist von der Kita bis zur Hochschule kostenfrei. Wir haben die Arbeitsbedingungen für die Erzieherin, den Lehrer und die Ausbildungsleiterin verbessert. Gute Bildung für alle ist zur Realität geworden

Wer könnte das sein?

Chris Hegel-AFD:

Für welche drei konkreten Maßnahmen würden Sie sich im Landtag einsetzen, um die Situation der Jugendlichen im Ostalbkreis konkret zu verbessern?

Eine gute Zukunft für unsere Jugendlichen beginnt mit Sicherheit, Orientierung und Rückhalt. Auf unseren Schulhöfen ereignen sich täglich 15 Straftaten, die Gewalt nimmt besorgniserregend zu. Wer Angst haben muss, kann sich nicht entfalten.

1. Deshalb ist die Wiederherstellung von Sicherheit ein unverzichtbarer Grundbaustein für die Entwicklung junger Menschen.

2. Darüber hinaus setze ich mich für eine Überarbeitung des Bildungsplans von 2016 ein. Wir brauchen Schulen, die Kinder und Jugendliche mit einem soliden Rüstzeug für die Zukunft ausstatten, statt sie ideologisch zu bevormunden.

3. Schließlich ist mir die finanzielle Entlastung von Familien ein zentrales Anliegen, zum Beispiel durch kostenfreie Kinderbetreuungsangebote. Denn wenn Familien gestärkt werden, profitieren vor allem die Kinder und Jugendlichen.

Wenn morgen all meine Wünsche für Baden-Württemberg in Erfüllung gingen, wäre eines sofort spürbar: die konsequente umsetzung unseres Remigrationskonzepts. Das würde spürbare Verbesserungen in allen relevanten Bereichen bringen und unserem Land wieder eine Zukunftsperspektive zurückgeben.

Wer könnte das sein?

Winfried Mack-CDU:

Für welche drei konkreten Maßnahmen würden Sie sich im Landtag einsetzen, um die Situation der Jugendlichen im Ostalbkreis konkret zu verbessern?

1. Mehr Ausbildungs- und Arbeitsplätze durch eine starke regionale Wirtschaft und enge Zusammenarbeit mit Handwerk und Industrie.

2. Bezahlbarer Wohnraum für junge Menschen, damit man auch nach Ausbildung und Studium hierbleiben kann.

3. Bessere Mobilität im ländlichen Raum, denn ÖPNV und digitalen Angeboten müssen so gut sein, dass man auch ohne eigenes Auto unabhängig ist.

Ich sehe ein Land mit starken Arbeitsplätzen, innovativen Unternehmen und bezahlbarem Wohnraum, auch auf dem Land. Unsere Städte und Gemeinden sind lebendig, sicher und gut angebunden. Junge Menschen finden Perspektiven, ohne wegziehen zu müssen. Ich werde mich weiterhin für ein starkes Baden-Württemberg einsetzen, das Chancen bietet und niemanden zurücklässt.

Wer könnte das sein?

Günter Rentschar-AFD:

Für welche drei konkreten Maßnahmen würden Sie sich im Landtag einsetzen, um die Situation der Jugendlichen im Ostalbkreis konkret zu verbessern?

1. Wirtschaftwachstum: Perspektiven schaffen, für die Arbeitnehmer und Unternehmer von morgen.

2. Konsolidierung öffentlicher Finanzen: Die Schulden von heute sind die Steuern von morgen. Um zukünftige Generationen zu entlasten, ist eine sparsame Haushaltsführung geboten: Sparsam wirtschaften, statt Schulden aufnehmen.

3. Öffentliche Sicherheit: Unbeschwertes jugendliches Leben im öffentlichen Raum. Überall und zu jeder Tages- und Nachtzeit.

 

Ein prosperierendes, friedliches und sicherers Heimatland, indem Zuversicht herrscht und jeder Bürger sein Glück finden kann.

Wer könnte das sein?

Ariane Bergerhoff-SPD:

Für welche drei konkreten Maßnahmen würden Sie sich im Landtag einsetzen, um die Situation von Jugendlichen im Ostalbkreis konkret zu verbessern?

  • Einführung eines gesunden Schulfrühstücks an allen Schulen, Schulstart nicht vor 8:00 Uhr
  • Kostenfreier ÖPNV und dennoch bessere und flexiblere Busangebote
  • Verbindliche Mitbestimmungsrechte bei der Schulhausgestaltung und der Stundenplangestaltung

Alle gesellschaftlichen Teilsysteme müssten sich an den Interessen und Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen sowie deren Familien orientieren. Das heißt, dass wir uns überlegen, wie ein behütetes Aufwachsen und eine gute Bildung für unsere Kinder in der Schule und außerhalb der Schule aussehen müssten und was gegeben sein muss, dass die zukünftigen Generationen die besten Startvoraussetzungen bekommen und dann müssten sich die anderen Teilsysteme mal an anpassen und nicht mehr immer nur Kinder und Familien. Ich glaube diese Gesellschaft wäre enorm lebenswert.

Wer könnte das sein?

Bennet Müller-GRÜNE:

Für welche drei konkreten Maßnahmen würden Sie sich im Landtag einsetzen, um die Situation von Jugendlichen im Ostalbkreis konkret zu verbessern?

  1. Ein besserer ÖPNVB. mit einem zügigen Ausbau der Brenzbahn
  2. Bildungsgerechtigkeit von Anfang an. Eine der wichtigsten Ideen in unserem Wahlprogramm ist für mich, dass wir Kinder bereits vor der ersten Klasse auf          die Einschulung vorbereiten, damit die Startchancen in der Schule für alle besser sind. Unsere Idee dazu ist die Ecole Maternelle. Die wollen wir für das letzte      Kindergartenjahr für alle einführen und kostenfrei machen. Lernziele sind: Erlernen der Sprache, Zusammenleben, Körperliche und motorische Fähigkeiten,      die Welt entdecken, Sensibilität und Fantasie (musische Erziehung).
  3. Zukunftschancen auf dem Arbeitsmarkt Beispielsweise mit einer aktiven Standort-Politi und der zügigen Umsetzung der Zeiss-Ansiedlung. Dazu gehört die         Sicherung der Energieversorgung für das Projekt und die verkehrliche Anbindung. Für die Energieversorgung habe ich mich erfolgreich im Kreistag und               Gemeinderat stark gemacht.

Dann hätten wir für alle eine sichere Zukunft, beste Bildungschancen für alle Menschen, eine intakte Natur und Umwelt und ein gesellschaftliches Miteinander ohne Spaltung.

Wer könnte das sein?

Nina Eisenmann-LINKE:

Für welche drei konkreten Maßnahmen würden Sie sich im Landtag einsetzen, um die Situation von Jugendlichen im Ostalbkreis konkret zu  verbessern?

1. Erstens braucht es bessere und bezahlbare Mobilität, insbesondere einen gut ausgebauten und am besten kostenlosen öffentlichen Nahverkehr im                      ländlichen Raum.

2. Zweitens setze ich mich für Investitionen in Schulen, Berufsschulen und Jugendtreffs ein, damit junge Menschen gute Lern- und Freizeitorte haben.

3. Drittens müssen Ausbildungsplätze attraktiver werden, durch faire Vergütung und bessere Unterstützung für Auszubildende

Ich würde ein Land sehen, in dem Bildung nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängt. Junge Menschen hätten sichere Perspektiven durch gute Ausbildung, faire Löhne und bezahlbaren Wohnraum. Der öffentliche Nahverkehr wäre zuverlässig und klimafreundlich, vor allem auch bei uns auf dem Land.

Wer könnte das sein?

Tim Bückner-CDU: 

Für welche drei konkreten Maßnahmen würden Sie sich im Landtag einsetzen, um die Situation von Jugendlichen im Ostalbkreis konkret zu verbessern?

  1. Ein Zukunftspakt mit Wirtschaft und Handwerk, um die Ausbildungsbetriebe und -plätze im Ostalbkreis langfristig zu sichern.
  2. Eine Stärkung der Kommunen kommt unmittelbar den Jugendlichen zugute, weil dadurch kulturelle, sportliche und gesellschaftliche Angebote erhalten              bleiben können, bspw. Freibäder.
  3. Mobilität ist Freiheit, weshalb wir sowohl gute und attraktive Angebote bei Bus und Bahn benötigen, wie auch Lösungen, um den Führerschein für junge              Menschen bezahlbar zu halten.

Als allererstes würden die Menschen wieder miteinander, statt übereinander sprechen. Sie würden sich zuhören und um die Sache streiten, statt wegzuhören und sich anzuschreien. Sie würden sich im wahren Leben auf Augenhöhe begegnen, statt in der digitalen Welt unter der Gürtellinie.

Da alles, was wir investieren, fördern und unterstützen wollen, auch die Belange der jungen Menschen, erst einmal erwirtschaftet werden muss, bevor es verteilt werden kann, gäbe es in meinem Wunschbild einen konkurrenzfähigen Standort Baden-Württemberg, mit sicheren Arbeits- und Ausbildungsplätzen, in welchem die Betriebe um die besten Köpfe eines jeden Jahrgangs werben müssen.

Die Bilder wurden von einer KI erstellt, basierend auf den Inhalten, die uns von den Direktkandidat*innen mitgeteilt wurden. Für alle Kandidat*innen wurde der gleiche Prompt verwendet. Wir übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Objektivität. Die Nutzung der Bilder erfolgt auf eigene Verantwortung. Jegliche Haftung für Schäden, die durch die Verwendung der KI-generierten Bilder entstehen, ist ausgeschlossen.

Die Landtagswahl.AI und das Institut für Demokratie und Künstliche Intelligenz (IDemKI) haben KI-Bilder erstellt. Dafür wurden die kompletten Wahlprogramme als Grundlage genutzt und in KI-generierte Bilder übersetzt. Schau es dir gerne an.

Wie stellen sich die Kandidat*innen

die zukunft des ostalbkreises vor

und welche MAßnahmen möchten

sie umsetzen?

Wir habe den Direktkandidat*innen folgende Fragen gestellt:

Für welche drei konkreten Maßnahmen würden Sie sich im Landtag einsetzen, um die Situation von Jugendlichen im Ostalbkreis konkret zu verbessern?

Wenn morgen all Ihre Wünsche für die Zukunft in Baden-Württemberg Wirklichkeit wären, welche Veränderungen würden Sie wahrnehmen?

Wir haben die KI anhand diesen Beschreibungen Bilder erstellen lassen, wie der Ostalbkreis aussehen würde. Rate doch gerne mal mit, von wem welches Foto stammen könnte.

Wer könnte das sein?

Carola Glaser-LINKE:

Für welche drei konkreten Maßnahmen würden Sie sich im Landtag einsetzen, um die Situation von Jugendlichen im Ostalbkreis konkret zu verbessern?

  1. Mehr Förderung für Studi- und Azubiwohnheime! Die Wahl des Studien- oder Ausbildungsplatzes darf nicht davon abhängen, ob man sich die Miete leisten       und von zu Hause ausziehen kann.
  2. Bessere Mobilität auf dem Land: Gute Busverbindungen in jedes Dorf und ein kostenfreies Deutschlandticket für alle Jugendlichen, Schüler:innen, Azubis und
    Studierenden.
  3. Mehr Raum für die Jugend: Stärkung und Ausbau von Jugendzentren und -treffs, selbstverwalteten Jugendräumen und Jugendkultur

Niemand muss sich Sorgen um die Gesundheitsversorgung machen: Die Krankenhäuser sind gut finanziert und haben genug Personal. Mieten sind fair und bezahlbar. In der Wirtschaft setzen wir auf nachhaltige Mobilität und erneuerbare Energien. Wir schützen nicht nur das Klima, sondern haben Zehntausende zukunftssichere Arbeitsplätze geschaffen. Bildung ist von der Kita bis zur Hochschule kostenfrei. Wir haben die Arbeitsbedingungen für die Erzieherin, den Lehrer und die Ausbildungsleiterin verbessert. Gute Bildung für alle ist zur Realität geworden

Wer könnte das sein?

Chris Hegel-AFD:

Für welche drei konkreten Maßnahmen würden Sie sich im Landtag einsetzen, um die Situation der Jugendlichen im Ostalbkreis konkret zu verbessern?

Eine gute Zukunft für unsere Jugendlichen beginnt mit Sicherheit, Orientierung und Rückhalt. Auf unseren Schulhöfen ereignen sich täglich 15 Straftaten, die Gewalt nimmt besorgniserregend zu. Wer Angst haben muss, kann sich nicht entfalten.

1. Deshalb ist die Wiederherstellung von Sicherheit ein unverzichtbarer Grundbaustein für die Entwicklung junger Menschen.

2. Darüber hinaus setze ich mich für eine Überarbeitung des Bildungsplans von 2016 ein. Wir brauchen Schulen, die Kinder und Jugendliche mit einem soliden Rüstzeug für die Zukunft ausstatten, statt sie ideologisch zu bevormunden.

3. Schließlich ist mir die finanzielle Entlastung von Familien ein zentrales Anliegen, zum Beispiel durch kostenfreie Kinderbetreuungsangebote. Denn wenn Familien gestärkt werden, profitieren vor allem die Kinder und Jugendlichen.

Wenn morgen all meine Wünsche für Baden-Württemberg in Erfüllung gingen, wäre eines sofort spürbar: die konsequente umsetzung unseres Remigrationskonzepts. Das würde spürbare Verbesserungen in allen relevanten Bereichen bringen und unserem Land wieder eine Zukunftsperspektive zurückgeben.

Wer könnte das sein?

Winfried Mack-CDU:

Für welche drei konkreten Maßnahmen würden Sie sich im Landtag einsetzen, um die Situation der Jugendlichen im Ostalbkreis konkret zu verbessern?

1. Mehr Ausbildungs- und Arbeitsplätze durch eine starke regionale Wirtschaft und enge Zusammenarbeit mit Handwerk und Industrie.

2. Bezahlbarer Wohnraum für junge Menschen, damit man auch nach Ausbildung und Studium hierbleiben kann.

3. Bessere Mobilität im ländlichen Raum, denn ÖPNV und digitalen Angeboten müssen so gut sein, dass man auch ohne eigenes Auto unabhängig ist.

Ich sehe ein Land mit starken Arbeitsplätzen, innovativen Unternehmen und bezahlbarem Wohnraum, auch auf dem Land. Unsere Städte und Gemeinden sind lebendig, sicher und gut angebunden. Junge Menschen finden Perspektiven, ohne wegziehen zu müssen. Ich werde mich weiterhin für ein starkes Baden-Württemberg einsetzen, das Chancen bietet und niemanden zurücklässt.

Wer könnte das sein?

Günter Rentschar-AFD:

Für welche drei konkreten Maßnahmen würden Sie sich im Landtag einsetzen, um die Situation der Jugendlichen im Ostalbkreis konkret zu verbessern?

1. Wirtschaftwachstum: Perspektiven schaffen, für die Arbeitnehmer und Unternehmer von morgen.

2. Konsolidierung öffentlicher Finanzen: Die Schulden von heute sind die Steuern von morgen. Um zukünftige Generationen zu entlasten, ist eine sparsame Haushaltsführung geboten: Sparsam wirtschaften, statt Schulden aufnehmen.

3. Öffentliche Sicherheit: Unbeschwertes jugendliches Leben im öffentlichen Raum. Überall und zu jeder Tages- und Nachtzeit.

 

Ein prosperierendes, friedliches und sicherers Heimatland, indem Zuversicht herrscht und jeder Bürger sein Glück finden kann.

Wer könnte das sein?

Ariane Bergerhoff-SPD:

Für welche drei konkreten Maßnahmen würden Sie sich im Landtag einsetzen, um die Situation von Jugendlichen im Ostalbkreis konkret zu verbessern?

  • Einführung eines gesunden Schulfrühstücks an allen Schulen, Schulstart nicht vor 8:00 Uhr
  • Kostenfreier ÖPNV und dennoch bessere und flexiblere Busangebote
  • Verbindliche Mitbestimmungsrechte bei der Schulhausgestaltung und der Stundenplangestaltung

Alle gesellschaftlichen Teilsysteme müssten sich an den Interessen und Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen sowie deren Familien orientieren. Das heißt, dass wir uns überlegen, wie ein behütetes Aufwachsen und eine gute Bildung für unsere Kinder in der Schule und außerhalb der Schule aussehen müssten und was gegeben sein muss, dass die zukünftigen Generationen die besten Startvoraussetzungen bekommen und dann müssten sich die anderen Teilsysteme mal an anpassen und nicht mehr immer nur Kinder und Familien. Ich glaube diese Gesellschaft wäre enorm lebenswert.

Wer könnte das sein?

Bennet Müller-GRÜNE:

Für welche drei konkreten Maßnahmen würden Sie sich im Landtag einsetzen, um die Situation von Jugendlichen im Ostalbkreis konkret zu verbessern?

  1. Ein besserer ÖPNVB. mit einem zügigen Ausbau der Brenzbahn
  2. Bildungsgerechtigkeit von Anfang an. Eine der wichtigsten Ideen in unserem Wahlprogramm ist für mich, dass wir Kinder bereits vor der ersten Klasse auf          die Einschulung vorbereiten, damit die Startchancen in der Schule für alle besser sind. Unsere Idee dazu ist die Ecole Maternelle. Die wollen wir für das letzte      Kindergartenjahr für alle einführen und kostenfrei machen. Lernziele sind: Erlernen der Sprache, Zusammenleben, Körperliche und motorische Fähigkeiten,      die Welt entdecken, Sensibilität und Fantasie (musische Erziehung).
  3. Zukunftschancen auf dem Arbeitsmarkt Beispielsweise mit einer aktiven Standort-Politi und der zügigen Umsetzung der Zeiss-Ansiedlung. Dazu gehört die         Sicherung der Energieversorgung für das Projekt und die verkehrliche Anbindung. Für die Energieversorgung habe ich mich erfolgreich im Kreistag und               Gemeinderat stark gemacht.

Dann hätten wir für alle eine sichere Zukunft, beste Bildungschancen für alle Menschen, eine intakte Natur und Umwelt und ein gesellschaftliches Miteinander ohne Spaltung.

Wer könnte das sein?

Nina Eisenmann-LINKE:

Für welche drei konkreten Maßnahmen würden Sie sich im Landtag einsetzen, um die Situation von Jugendlichen im Ostalbkreis konkret zu  verbessern?

1. Erstens braucht es bessere und bezahlbare Mobilität, insbesondere einen gut ausgebauten und am besten kostenlosen öffentlichen Nahverkehr im                      ländlichen Raum.

2. Zweitens setze ich mich für Investitionen in Schulen, Berufsschulen und Jugendtreffs ein, damit junge Menschen gute Lern- und Freizeitorte haben.

3. Drittens müssen Ausbildungsplätze attraktiver werden, durch faire Vergütung und bessere Unterstützung für Auszubildende

Ich würde ein Land sehen, in dem Bildung nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängt. Junge Menschen hätten sichere Perspektiven durch gute Ausbildung, faire Löhne und bezahlbaren Wohnraum. Der öffentliche Nahverkehr wäre zuverlässig und klimafreundlich, vor allem auch bei uns auf dem Land.

Wer könnte das sein?

Tim Bückner-CDU: 

Für welche drei konkreten Maßnahmen würden Sie sich im Landtag einsetzen, um die Situation von Jugendlichen im Ostalbkreis konkret zu verbessern?

  1. Ein Zukunftspakt mit Wirtschaft und Handwerk, um die Ausbildungsbetriebe und -plätze im Ostalbkreis langfristig zu sichern.
  2. Eine Stärkung der Kommunen kommt unmittelbar den Jugendlichen zugute, weil dadurch kulturelle, sportliche und gesellschaftliche Angebote erhalten              bleiben können, bspw. Freibäder.
  3. Mobilität ist Freiheit, weshalb wir sowohl gute und attraktive Angebote bei Bus und Bahn benötigen, wie auch Lösungen, um den Führerschein für junge              Menschen bezahlbar zu halten.

Als allererstes würden die Menschen wieder miteinander, statt übereinander sprechen. Sie würden sich zuhören und um die Sache streiten, statt wegzuhören und sich anzuschreien. Sie würden sich im wahren Leben auf Augenhöhe begegnen, statt in der digitalen Welt unter der Gürtellinie.

Da alles, was wir investieren, fördern und unterstützen wollen, auch die Belange der jungen Menschen, erst einmal erwirtschaftet werden muss, bevor es verteilt werden kann, gäbe es in meinem Wunschbild einen konkurrenzfähigen Standort Baden-Württemberg, mit sicheren Arbeits- und Ausbildungsplätzen, in welchem die Betriebe um die besten Köpfe eines jeden Jahrgangs werben müssen.

Die Bilder wurden von einer KI erstellt, basierend auf den Inhalten, die uns von den Direktkandidat*innen mitgeteilt wurden. Für alle Kandidat*innen wurde der gleiche Prompt verwendet. Wir übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Objektivität. Die Nutzung der Bilder erfolgt auf eigene Verantwortung. Jegliche Haftung für Schäden, die durch die Verwendung der KI-generierten Bilder entstehen, ist ausgeschlossen.

Die Landtagswahl.AI und das Institut für Demokratie und Künstliche Intelligenz (IDemKI) haben KI-Bilder erstellt. Dafür wurden die kompletten Wahlprogramme als Grundlage genutzt und in KI-generierte Bilder übersetzt. Schau es dir gerne an.

#checkstduwahl- mitmachen und Kinokarten bekommen!

Warum ist wählen wichtig – gerade für junge Menschen? 

Sag du es uns!

Schick uns ein kurzes Video und erzähl uns, warum man bei der Landtagswahl wählen gehen sollte.

 

So kannst du mitmachen:

Erstelle einen kreativen Beitrag (z. B. Video, Animation, Bild, Gemälde …) – sei kreativ! Du musst dich dabei nicht selbst zeigen.

Beitrag einreichen

Reiche deinen Beitrag bis zum 04. März 2026 bei uns ein, indem du

  • uns auf Instagram markierst, oder
  • deinen Beitrag über den untenstehenden Upload-Link an uns sendest.

Wichtig: Bitte gib bei deiner Einsendung deinen Namen, dein Alter und deine E-Mail-Adresse an, damit wir dich im Gewinnfall kontaktieren können. Zusätzlich kannst du optional deinen Instagram-Namen angeben, wenn du dort markiert werden möchtest.   

Teilnahmebedingungen

Teilnehmen können alle jungen Menschen. Teilnehmer*innen unter 18 Jahren benötigen eine schriftliche Einverständniserklärung der Eltern bzw. Erziehungsberechtigten.

Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten hier herunterladen.   

Die eingereichten Beiträge werden von uns auf Instagram veröffentlicht. Der kreativste und überzeugendste Beitrage wird mit drei Kinokarten ausgezeichnet. Die Teilnehmer*innen mit dem besten Beitrag werden über Ihren Instagram-Account per Direktnachricht, oder über die angegeben E-Mail Adresse informiert. 

Meldet sich ein/eine Teilnehmer*in innerhalb von 10 Tagen nicht, behalten wir uns vor, die Kinokarten an eine andere Person zu vergeben. Die Kinokarten werden digital oder nach Absprache übergeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 

Datenschutz & Nutzung: Deine Daten und Beiträge werden ausschließlich im Rahmen der Aktion verwendet und nur mit deinem Einverständnis veröffentlicht. Weitere Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.

Datenschutzerklärung hier herunterladen.

Hinweis: Diese Aktion steht in keinem Zusammenhang mit Instagram oder Meta. 

 

#checkstduwahl

mitmachen und Kinokarten

bekommen!

Warum ist wählen wichtig – gerade für junge Menschen? 

Sag du es uns!

Schick uns ein kurzes Video und erzähl uns, warum man bei der Landtagswahl wählen gehen sollte.

 

So kannst du mitmachen:

Erstelle einen kreativen Beitrag (z. B. Video, Animation, Bild, Gemälde …) –sei kreativ! Du musst dich dabei nicht selbst zeigen.

Beitrag einreichen

Reiche deinen Beitrag bis zum 04. März 2026 bei uns ein, indem du

  • uns auf Instagram markierst, oder
  • deinen Beitrag über den untenstehenden Upload-Link an uns sendest.

Wichtig: Bitte gib bei deiner Einsendung deinen Namen, dein Alter und deine E-Mail-Adresse an, damit wir dich im Gewinnfall kontaktieren können. Zusätzlich kannst du optional deinen Instagram-Namen angeben, wenn du dort markiert werden möchtest.   

Teilnahmebedingungen

Teilnehmen können alle jungen Menschen. Teilnehmer*innen unter 18 Jahren benötigen eine schriftliche Einverständniserklärung der Eltern bzw. Erziehungsberechtigten.

Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten hier herunterladen.   

Die eingereichten Beiträge werden von uns auf Instagram veröffentlicht. Der kreativste und überzeugendste Beitrage wird mit drei Kinokarten ausgezeichnet. Die Teilnehmer*innen mit dem besten Beitrag werden über Ihren Instagram-Account per Direktnachricht, oder über die angegeben E-Mail Adresse informiert. 

Meldet sich ein/eine Teilnehmer*in innerhalb von 10 Tagen nicht, behalten wir uns vor, die Kinokarten an eine andere Person zu vergeben. Die Kinokarten werden digital oder nach Absprache übergeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 

Datenschutz & Nutzung: Deine Daten und Beiträge werden ausschließlich im Rahmen der Aktion verwendet und nur mit deinem Einverständnis veröffentlicht. Weitere Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.

Datenschutzerklärung hier herunterladen.

Hinweis: Diese Aktion steht in keinem Zusammenhang mit Instagram oder Meta.